Worte

Ich füge Worte aneinander zu einem großen Klumpen, wie der Töpfer den Ton. Dann schlafe ich eine Nacht drüber. Am nächsten Tag wundere ich mich erst mal ausgiebig. Schließlich fange ich an zu formen, so lange bis es Sinn ergibt. Zumindest für mich. Zumindest für den Moment.

Außerdem schreibe ich im Blog der „Ferme de la Culture Sauvage“, dem Hof der wilden Kultur. Dort geht es um Selbstversorgung und das Leben auf dem Land.