Ich bin Nadine. Ich gehöre zu diesen Menschen, die all das, was sie tun, einfach nicht in einer kurzen Berufsbezeichnung unterbringen.

Halbwegs kurz gesagt sehe ich mich als Freie Autorin, Naturpädagogin, Selbstversorgerin, Lektorin & Übersetzerin, Software- & App-Mit-Entwicklerin sowie (vielsprachige) Musikerin und SongUMtexterin und Ausbilderin für Erste Hilfe.

Selbstversorgung und naturnahes, wildes Leben begeistern und faszinieren mich. Kein Wunder also, dass es mich in den letzten Jahren immer noch weiter raus aufs Land gezogen hat. Drei Jahren in der Stadt mit einem wilden Stadtgarten und einem Anteil an einem lokalen Gemeinschaftsgarten folgten anderthalb Jahre auf einem schnuckeligen kleinen Schwarzwaldhof, umgeben von Hügeln, Wäldern und Quellen, dem Muhen der Kühe, Blöken der Schafe und Wiehern der Pferde.

Die „Ferme de la Culture Sauvage“ (Hof der wilden Kultur)

Nun steht ein neues Abenteuer an: ein eigener Hof – mit mehr Platz, neuen Aufgaben – und neuen Herausforderungen.

Weitere Infos dazu findest Du unter: www.fermeculturesauvage.net

Du kannst auf dem Laufenden bleiben über RSSE-Mail, Facebook und Instagram.

 


 Als Freie Autorin…

… schreibe ich Essays und Reportagen über moralische und philosophische Fragen sowie Ratgebertexte über Selbstversorgung. Ab und zu auch mal eine Buchrezension.

Zu meinen bisherigen Veröffentlichungen gelangst Du hier.

 


 Als Naturpädagogin…

… unterstütze ich Kinder, Jugendliche und Erwachsenen dabei, einen engeren Kontakt zur Natur und unseren Bedürfnissen herzustellen sowie Zusammenhänge zwischen Natur, Technik, Wirtschaft und Moral zu verstehen.

Eine Übersicht über meine bisherigen Lehrtätigkeiten findest Du hier.

Besonders interessiert mich dabei alles, was mit unseren Grundbedürfnissen zu tun hat: Selbstversorgung, Wildpflanzen, Tiere, Verarbeitung von Lebensmitteln und Naturmaterialien, Kontakt zur Natur, Wildnis, Bauen, …

 


 Meine Banalitäten

Ich bin verrückt nach Kscaled_full_3c4b3aed4b993b20ce22atzen, Schokolade, Bergen, Felsen, wilden Wäldern und Seen.

Ich bin irrsinnig faul, wenn es um Unnötigkeiten geht und dadurch Expertin im unnötige-Dinge-vermeiden geworden.

Vor gefühlt ewiger Zeit habe ich ein Energietechnik-Studium mit dem Bachelor of Engineering abgeschlossen. So anders das klingt im Vergleich zu dem, was ich heute tue, so grundlegend war diese Zeit. Aber das ist eine andere Geschichte.

Auf dem Hof lebe ich zusammen mit meinem Gefährten Stefan und unseren Katern Louie & Bhalou.

Neben meiner kleinen Familie liebe ich auch das große Frankreich mit seiner rebellisch-sturen Vielfältigkeit und seiner fantastischen Musik.

Ich bin introvertiert* und inzwischen sehr zufrieden damit.

*INFP mit nem großen Schuss T (nach Myers-Briggs)


 Warum Selbstversorgung? Ist doch irre viel Arbeit???

Schon während dem Studium habe ich gemerkt, dass mich vor allem die Möglichkeiten zur Autarkie faszinieren. Und ich begann, mich Buch um Buch durch Selbstversorgungs-Ideen zu lesen.

Viele Jahre nach meinen ersten Gemüsebeet-Versuchen (ein Mini-Erbsenbeet hinterm Haus) säte ich die ersten Pflänzchen in kleine Schälchen auf dem Zimmerboden und wurde schließlich süchtig nach den Freuden des Gärtnerns… wenn die ersten Pflanzen-Solarpanels aus dem Boden spitzeln… wenn die ersten Blüten aufgehen… wenn man das erste Mal sieht, wie eigentlich so ne Gurke oder so ein Brokkoli wächst… und wie absurd das aussieht.

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Seitdem hat mich die Idee von einem eigenen Stück Land und einem eigenen Hof nicht mehr losgelassen.

Genau wie das Lagern und Einmachen von Gartenleckereien, das Sammeln von Wildpflanzen, das Verarbeiten von Naturmaterialien (egal ob Holz, Wolle, usw.)…

Einfach all das, was zu einem naturnahen Leben dazugehört. Und zum Spüren der Verbundenheit zu unseren tiefsten Grundbedürfnissen.

 


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